altEine kleine, sehr erfolgreiche Gruppe reiste zu den Süddeutschen Meisterschaften der Aktiven + U18 nach Wetzlar. Für viele der Athleten die letzte Gelegenheit in der sich zum Ende neigenden Saison noch einen Titel zu holen oder eine persönliche Bestzeit abzuliefern.

Ergebnisliste

altDie äußerst erfolgsverwöhnte 4 x 100m Staffel brachte die Favoritenrolle nicht aus dem Konzept. Die Wechsel klappten gewohnt souverän und die läuferische Leistung war überzeugend. Mit deutlichem Vorsprung gewannen Lisa Schollbach, Martina Riedl, Julia Riedl und Christina Muckenthaler nach dem Bayerischen, Deutschen, nun auch den Süddeutschen Titel in 45,92 sec. vor USC Mainz in 47,22 sec und MTG Mannheim in 47,63 sec.

Über 100m holte sich Nele Baade in guten 12,15 sec. die Bronzemedaille. Julia Riedl kam einen Wimpernschlag dahinter in 12,18 sec. auf den fünften Rang.

Über 200m waren insgesamt vier LG-Athletinnen am Start und konnten sich alle für das Finale qualifizieren. Martina Riedl gewann in einem Hitzerennen mit viel Gegenwind in 24,10 sec. vor Beatrice Marscheck (LAZ Gießen). Ihre Zwillingsschwester Julia holte sich den Bronzerang in 24,76 sec. vor Trainingspartnerin Lisa Schollbach in 24,78 sec. Vierte wurde Nele Baade in 25,08 sec.

altKaroline Pilawa absolvierte bei tropischen Temperaturen ein wahres Mammutprogramm. Sie startete zuerst über die 800m, die sie in einem Start-Ziel-Sieg in der hervorragenden Zeit von 2:04,38 min. gewann. Nur wenige Stunden später ging sie über die 400m an den Start und holte sich die Silbermedaille in ausgezeichneten 54,89 sec.

altDie beiden Deutschen Jugend-U18 Meister Laurin Walter und Jonas Bonewit gingen ebenfalls an den Start. Während Jonas in seiner Spezialdisziplin Speerwurf auch hier den Titel in 66,81m verbuchen konnte, machte Laurin einen Ausflug zu den Sprintern und konnte sich über 100m für das Finale qualifizieren. Er kam mit persönlicher Bestzeit von 11,29 auf Rang acht. Über 200m holte er sich im Finale noch die Silbermedaille in guten 22,45 sec.

altDie Pechvögel des Teams waren Simon Loferer, der das 2.000m Hindernis-Rennen wegen einer Magenverstimmung leider absagen musste, und Verena Hirschmann, die im 100m Hürden-Vorlauf stürzte und zur Behandlung einer Risswunde und eines verdrehten Knies ins Krankenhaus musste. Tief enttäuscht mussten die beiden die Heimreise antreten. Kopf hoch für Euch beide.

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