altBianca Meyer (39:33,3 min) und Michael Wilms (32:42,8 min) von der LG Stadtwerke München haben beim 10 km-Lauf durch den Anzinger Forst am 3. Oktober gewonnen. Ebenfalls ausgesprochen erfreulich sind die Ergebnisse der beiden Juniorenläuferinnen Katharina Seelos (40:07,8 min) und Katrin Wallner (40:17,8 min).

altEs scheint, als stehe der Cheforganisator des Anzinger Forstlaufs, Markus Gützlaff, mit Petrus im Bunde: Zum dritten Mal in Folge startete der Wettbewerb für knapp 1300 Läufer unter besten Lauf-Bedingungen. Bei strahlenden Sonnenschein und angenehmen Temperaturen um die 15 Grad gingen die Athleten auf ihren 10 km-Turn durch den idyllischen Anzinger Forst.

altNach 32:42,8 min durchlief Michael Wilms (LG Stadtwerke München) als Erster den Zielkanal. Gern nutzt der Hindernisläufer die perfekt durchorganisierte, familiäre Veranstaltung zum Saisoneinstieg. Bereits zum dritten Mal in Folge konnte er das Rennen für sich entscheiden und seine Bestmarke auf dem flachen Rundkurs unterbieten – von 34:25,6 (2010) und 33:49,9 (2011) auf 32:42,8 min (2012).

altSogar zum vierten Mal entschied Bianca Meyer (ebenfalls für die LG Stadtwerke München startberechtigt) den Anzinger Forstlauf für sich. Ihren Hattrick feierte sie in den Jahren von 2008 bis 2010. Nach einer Verschnaufpause im letzten Jahr meldete sie sich am Tag der Deutschen Einheit mit 39:33,3 min an ihrer angestammten Position zurück. Eigentlich wollte sie 2012 erneut bei den Deutschen Marathonmeisterschaften in München teilnehmen. Als Viertplatzierte des Vorjahres wird sie heuer leider auf einen Start verzichten. Durch eine Verletzung in der Vorbereitungsphase reicht die Zeit bis zum 14. Oktober dafür nicht aus.

altBeim München Marathon starten werden u.a. die Juniorinnen Katharina Seelos und Katrin Wallner. Zwar geht es für die Studentinnen noch nicht über die vollen 42,195 km , aber auf rund 10 km- langen Teilstrecken werden sie im Rahmen eines Staffelmarathons auf die Strecke geschickt. Der Formtest dafür fiel mit 40:07,8 min (Seelos) und 40:17,8 min (Wallner) erfreulich aus. In Anzing landeten die beiden LG Stadtwerke München Läuferinnen auf den Plätzen zwei und vier.

Im Anschluss an die Wettkampf-Strapazen ging es für das Münchner Team zur Belohnung gemeinsam aufs Oktoberfest. Dort wurden die leeren Energiespeicher mit gebrannten Mandeln wieder aufgefüllt – und die letzten Grundlagen für den Staffelmarathon gelegt.

Bericht Münchner Merkur; Ergebnisse