Am vergangenen Freitag versammelte sich die bayerische Leichtathletik im Forum Mindelheim zur stimmungsvollen Gala des Bayerischen Leichtathletik-Verbandes (BLV) anlässlich der Verleihung des BayernSTAR 2014.

Die LG Stadtwerke München erhielt den BayernSTAR in der Kategorie Leistungssport, in der die Anzahl der Kaderathleten, die Einsätze auf internationaler Ebene oder bei Vergleichskämpfen sowie Platzierungen bei Deutschen und Bayerischen Meisterschaften honoriert werden. Damit ist die LG Stadtwerke München die erfolgreichste Leichtathletik-Gemeinschaft Bayerns.

 

Die Auszeichnung „Nachwuchstrainer des Jahres“ erhielt das Wurfteam der LG Stadtwerke München: Die Kaderschmiede mit den Trainern Andreas Bücheler, Max Mühlbauer und Stephan Seeck (alle TSV München-Ost) kann in der abgelaufenen Saison auf eine prächtige Bilanz verweisen: Zwei Deutsche Meistertitel und U20-WM-Platz vier im Speerwerfen durch Jonas Bonewit sowie weitere DM-Titel und Medaillen durch Valentin und Amelie Döbler sowie Selina Dantzler zeugen von der exzellenten Arbeit der Coaches.

Otto Zelger, Sprecher der Abteilungsleiterrunde der LG Stadtwerke München, nahm die Ehrung stolz entgegen: „Die Verleihung des BayernSTAR in der Kategorie leistungsstärkster Verein/LG in Bayern kam nicht völlig unerwartet, aber der „Dreikampf“ mit LAC Quelle Fürth und der LG Telis Finanz Regensburg muss erst einmal bestanden werden. Der Preis gebührt in erster Linie den Athletinnen und Athleten und den Trainerinnen und Trainern für ihre hervorragende Arbeit und die erbrachten Leistungen in der vergangenen Saison, die den einen oder anderen sogar aufs internationale Parkett brachten. Die Gala wurde für die LG Stadtwerke München durch die Verleihung des Preises „Nachwuchstrainer des Jahres“ und zahlreiche weitere Ehrungen zu einem vollen Erfolg. Wir können stolz auf die Leistungen sein und hoffen auf ein ähnlich erfolgreiches Abschneiden im nächsten Jahr. Dabei gilt mein persönlich größter Wunsch der Gesundheit, die einigen Athletinnen und Athleten in diesem Jahr nicht beschieden war.“