Drei Wochen nach den Leichtathletik-Europameisterschaften kehren Christina Hering und Tobias Potye von der LG Stadtwerke München zum 77. ISTAF ins Berliner Olympiastadion zurück.

Hering trifft am Sonntag, 2. September, über 1000 Meter unter anderem auf Caster Semenya, zweifache Olympiasiegerin und dreimalige Weltmeisterin über 800 Meter, die in diesem Jahr mit einer Zeit von 2:31,01 Minuten auch die weltweit schnellste Frau über zweieinhalb Stadionrunden ist. Der Startschuss ertönt um 16.23 Uhr.

Tobias Potye von der LG Stadtwerke München
Einen Traum möchte sich Tobias Potye zum Ende eines erfolgreichen Sommers noch erfüllen: 2,30m!, Foto: Sebastian Roth

Hochpringer Potye ist zum Ende des Leichtathletik-Sommers weiterhin auf der Jagd nach einer neuen persönlichen Bestmarke. Auf 2,27 Meter hat sich der 23-Jährige in diesem Jahr bereits gesteigert. In der Vorwoche in Eberstadt scheiterte er nur hauchdünn an den 2,30 Meter. Im Olympiastadion trifft Potye ab 15.10 Uhr erneut auf Mateusz Przybylko, der sich vor drei Wochen an selber Stelle zum Europameister kürte – das dürfte Ansporn genug für den Münchner sein.

Allein elf neue Europameister, darunter die deutschen Gold-Gewinner Christin Hussong (LAZ Zweibrücken), Malaika Mihambo (LG Kurpfalz), Thomas Röhler (LC Jena) und Arthur Abele (SSV Ulm), sind im Berliner Olympiastadion dabei. Der Berliner Diskus-Olympiasieger und mehrfache Welt- und Europameister Robert Harting (SCC Berlin) tritt in seinem „Wohnzimmer“ zum letzten Mal in den Diskusring und beendet seine Karriere.

Weitere Informationen zum ISTAF gibt es hier.

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