Fabian Olbert von der LG Stadtwerke München
Mit zwei starken Vorstellungen sichert sich der deutsche Jahresbeste, Fabian Olbert, Gesamtrang sechs im Wettbewerb mit den weltbesten Sprintern in Buenos Aires, Foto: DOSB

Spint-Ass Fabian Olbert von der LG Stadtwerke München hat die 100-Meter-Konkurrenz bei den Olympischen Jugendspielen in Buenos Aires auf einem achtbaren 6. Platz abgeschlossen. Gewertet wurden in Addition die Zeiten zweier Rennen.

Am Freitag lieferte der 17-Jährige mit einer Zeit von 10,93 Sekunden bei 1,8 Metern pro Sekunde Gegenwind die viertbeste Leistung im 38-köpfigen, hochkarätig besetzten internationalen Feld ab. Dies hatte zur Folge, dass der Schützling von Trainer Michael Ehrenreich am gestrigen Montag im letzten von fünf Durchgängen direkt auf die besten Sprinter der ersten Runde traf. Beim überragenden Sieg des Südafrikaner Luke Davids in 10,15 Sekunden kam Olbert als Sechster ins Ziel. Der diesjährige deutsche U18-Meister aus München blieb dabei mit 10,59 Sekunden sogar um eine Hundertstelsekunde unter seiner bisherigen Bestzeit, jedoch unterstützte der Wind das Feld diesmal mit unzulässigen 3,4 Metern pro Sekunde, sodass diese Leistung nicht in den offiziellen Bestenlisten erscheinen wird. Im Endklassement platzierte sich Olbert, der bei den U18-Europameisterschaften im Sommer bereits Fünfter wurde, schließlich mit 21,52 Sekunden auf Rang sechs. Gold sicherte sich unangefochten der Südafrikaner Luke Davids (20,71 Sekunden) vor Alaba Akintola aus Nigeria (21,00 Sekunden) und dem Japaner Seiryo Ikeda (21,12 Sekunden).

Die vollständigen Ergebnisse des 100-Meter-Wettbewerbs der männlichen Jugendlichen bei den Olympischen Jugendspielen 2018 finden Sie hier.

Copyright Beitragsfoto: Picture Alliance/ DOSB

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