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Leichtathletik News der LG SWM

Tobias Schneider räumt alle Zweifel aus

 

Im Ziel wollte er gar nicht anhalten, fast durch die komplette Kurve des Regensburger Stadions am Weinweg stürmte Tobias Schneider noch mit nach oben gereckten Armen - alles war abgefallen, die Anspannung, die Ungewissheit. Jetzt war klar - er ist wieder da!

 

In 10,76 Sekunden hatte der 22-Jährige gerade den bayerischen Meistertitel über 100m in der Altersklasse U23 gewonnen, den sieben Kontrahenten im Finale keine Chance gelassen und gezeigt, dass seine Bestzeit von 10,68 Sekunden, aufgestellt vor fast genau einem Jahr beim Titelgewinn bei den Süddeutschen Juniorenmeisterschaften, keine Eintagesfliege war.

 

Doch bis es so weit war, musste Schneider lange warten. Dabei hatte sich die Vorbereitung auf die Saison 2013/2014 gut angelassen, der ersteTest Anfang Dezember vielversprechend, die avisierte erstmalige Qualifikation für die deutschen Hallenmeisterschaften der Aktiven sollte er "locker schaffen", so sein Trainer Jonas Wahler rückblickend. Doch nur zehn Tage nach dem ersten Hallen-Wettkampf die Ernüchterung. Im Rahmen seines Lehramtsstudiums belegte Schneider im Wintersemster einen Fussballkurs, danach plötzlich Schmerzen im rechten Fuß. Normales Training nicht mehr möglich. Die niederschmetternde Arztdiagnose: Ermüdungsbruch. Kurz vor Weihnachten: keine schöne Bescherung.

 

Doch Schneider und sein Coach wollen nicht klein bei geben, 4 Wochen keine Belastung auf den Fuß, so hoffen sie, der Plan: alternatives Training im Kraftraum, auf dem Fahrrad und im Wasser in dieser Zeit, danach eine verkürzte Hallensaison. Daraus wird nichts. Bei der Nachuntersuchung zeigt sich, dass der Ermüdungsbruch zwar verheilt ist, im oberen Sprunggelenk entdeckt der Arzt aber ein Ödem - die Folge: Nicht nur keine Belastung auf den Fuß, sondern jetzt sogar Krücken.

 

Und diese Wassereinlagerung erweist sich als hartnäckig. Bei der nächsten Untersuchung Ende Februar ist noch nicht wirklich eine Besserung zu sehen, es heißt also weiter Gewichte stemmen, Bahnen im Wasser ziehen, auf dem Heimtrainer schwitzen. "Es war einfach niederschmetternd, du willst sprinten und darfst es nicht - etwas schlimmeres gibt es für einen Sportler nicht", so Schneider. Zwischenzeitlich überlegen Trainer und Schützling sogar, die Saison ganz abzubrechen.

 

Als auch einen Monat später das Ödem auf den MRT-Bildern noch zu sehen ist, entschließen sich Wahler und Schneider, weitere Ärzte zu konsultieren. Und die geben grünes Licht. "Das Ödem habe ich wohl schon sehr lange, wahrscheinlich seit Kindesalter. Nachdem mir die Ärzte gesagt haben, dass ich nichts kaputt machen kann, konnte es endlich wieder los gehen," berichtet Schneider. Mittlerweile ist es Anfang April, der Lehramtsstudent muss insgesamt dreieinhalb Monate Verletzungs"pause" aufholen. "Vom Oberkörper war Tobias so austrainiert wie nie zuvor, aber die Muskulatur am Fuß war völlig weg, alles völlig instabil, wir mussten praktisch bei Null anfangen", so Trainer Wahler.

 

Die ersten lockeren Laufeinheiten bestreitet Schneider auf einem Alter G Laufband, bei dem er praktisch in einem Vakuum läuft und so mit weniger Gewicht belastet. "Ich war danach total platt - aber glücklich," erinnert er sich. Wenig später geht es aber schon ins Trainingslager nach Brixen. Für Schneider die härteste Zeit. Er läuft hinterher, hat Schmerzen. "Die Ärzte hatten mir gesagt, dass das normal ist, trotzdem war es frustrierend," so der 22-Jährige. Doch er gibt nicht auf, beißt sich durch. "Tobias hat keine einzige Einheit ausfallen lassen, hat zusätzlich Übungen für seinen Fuß gemacht, nicht aufgeben", fasst Wahler die nächsten Wochen zusammen. Nach wie vor geht Schneider 1-2x pro Woche zum Physiotherapeuten, lässt den Fuß behandeln. Anfang Juni dann endlich die Rückkehr auf die Bahn, der erste Wettkampf seit einem halben Jahr, Schneider läuft 10,98sek - so gut war er noch nie in eine Freiluftsaison gestartet. Die Zeit aber nur eine Randnotiz. Viel wichtiger: der Fuß hält!

 

Trotzdem entscheidet er sich gemeinsam mit seinem Trainder die deutschen Juniorenmeisterschaften 'abzuschenken'. Was ursprünglich als Saisonhöhepunkt geplant war, ist jetzt nur eine Durchgangsstation zum neuen wichtigsten Rennen des Jahres, den süddeutschen Juniorenmeisterschaften. Mit seiner Bestzeit wäre Schneider wohl locker ins Finale der besten acht deutschen Nachwuchssprinter gelaufen, er konzentriert sich lieber auf einen sauberen Trainingsaufbau, nimmt in der Woche vor den nationalen Titelkämpfen noch an einem harten Trainingslager des bayerischen Leichtathletikverbands in der Sportschule Oberhaching teil. Und auch wenn er bei den 'Deutschen' im Vorlauf über 100m ausscheidet, wird die Meisterschaft trotzdem zum Erfolg. Gemeinsam mit seinen Vereinskollegen Dimitrios Salassidis, Florian Bauer und Laurin Walter holt er über 4x100m die Bronzemedaille - ein riesiger Motivationsschub!

 

Und so stürzt sich Schneider wieder ins Training, sechs Einheiten pro Woche, nur sonntags gönnt er sich eine Pause. Woche für Woche macht er Fortschritte. "Er lief immer runder, man sah richtig, dass er keine Angst mehr hatte, irgendwann war er endlich wieder der Alte", freut sich sein Trainer über die letzten Wochen. Während das Duo fest daran glaubt, auf dem richtigen Weg zu sein, muss Schneider sich immer wieder den Fragen der Kontrahenten stellen, was mit ihm los sei. Auch nachdem er bei den Bayerischen Meisterschaften der Aktiven hinter seinem Trainingspartner Christian Rasp den zweiten Platz belegt hatte, in 11,04 Sekunden. Wohlgemerkt bei Gegenwind und sprintunfreundlichen Temperaturen. "Ich musste mir immer wieder anhören, dass meine 10,68 Sekunden wohl ein Ausrutscher waren, ich einfach nur Glück hatte. Das wurmte mich schon ziemlich", so Schneider. Doch sein Trainer beruhigt ihn: "Wir haben die Leistung eingeordnet und gewusst, dass Tobias bei normalen Bedingungen eine sehr gute Zeit laufen würde", so Trainer Wahler, "dass es dann schon so gut wurde, hatte ich aber nicht zu hoffen gewagt - vor allem wenn man bedenkt, dass Tobias jetzt erst seit etwas mehr als drei Monaten normal trainieren darf, also genauso lang, wie er verletzt war."

 

Nach einem souveränen Sieg im Vorlauf setzt sich Schneider in Regensburg im Finale schon früh an die Spitze des Feldes und baut seinen Vorsprung bis ins Ziel immer weiter aus. 10,76 Sekunden später waren alle Zweifel ausgeräumt, die eigenen und vor allem die der Konkurrenz. Nur bei seinem Triumph bei den süddeutschen Meisterschaften 2013 war Schneider schneller. Und eben diese Titelkämpfe stehen am ersten August-Wochenende wieder an. "Ich will meinen Titel verteidigen," gibt er sich angriffslustig, "und spätestens seit dem Rennen in Regensburg weiß ich, dass das drin ist!" Damit würde sich ein Kreis schließen, ein Traum in Erfüllung gehen, der im Winter schon fast geplatzt war, wie eine Seifenblase.

 

Bayerische Meisterschaften U23

Eine Woche nach den Meisterschaften der Aktiven fanden in Regensburg die Bayerischen Meisterschaften der Junioren statt.

Tobias Schneider, bei den Männern noch Zweiter, hatte sich nach einer schwierigen Saisonvorbereitung einiges vorgenommen. Gegenüber der Vorwoche steigerte er sich deutlich auf 10,76s und blieb damit nur 8 Hundertstel über seiner Bestleistung. Kommende Woche geht er unter anderem mit seinem Trainingspartner Christian Rasp bei den Deutschen Meisterschaften mit der Staffel an den Start.

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Bayerische Meisterschaften U20/U18

Parallel zu den Meisterschaften der Aktiven fanden am Wochenende in München auch die Meisterschaften der Jugend statt.

Gleich mit zwei Meistertiteln überzeugte Laurin Walter. Die 400 Meter sicherte er sich in "Bershawn Jackson-Manier" mit einer schnelleren zweiten Rennhälfte. Und auch über 200 Meter war Walter in neuer persönlicher Bestleistung (21,80s) nicht zu schlagen. Viel Zeit blieb nicht nach den Rennen - Schon am Montagmorgen ging es in den Flieger Richtung Oregon, wo in dieser Woche die U20-WM beginnt.

Mit dabei in Oregon ist auch Jonas Bonewit, der als Jugendlicher in der Männerkonkurrenz an den Start ging und den Wettbewerb mit einem Versuch auf 69,27 Metern für sich entschied.

Daniel Troßmann sicherte sich mit einer Weite von 7,13 Metern und gleich drei Versuchen über 7 Meter den Titel im Weitsprung.

Valentin Döbler überzeugte mit Gold im Kugelstoßen (17,99m) und Silber im Diskuswurf (48,35m).

David Faltenbacher gewann bei der U18 den Weitsprung mit einer Weite von 6,91 Metern Gold und über 100 Meter (11,18s) und 110 Meter Hürden (15,13s) jeweils die Silbermedaille. Ebenso auf den zweiten Rang lief Teamkollege Iba Mar Diaw über 400 Meter (50,54s). In der Staffel gab es für das Team der LG Stadtwerke München Faltenbacher/Diaw/Boruth/Walter Gold in 43,14 Sekunden.

Bei der weiblichen U20 lief Catiana Rettenberger über 100 Meter auf Platz 2 (12,49s) und über 100 Meter Hürden auf Platz 3 (14,80s).

Etwas schneller als Catiana war Elena Pagliarini bei der U18 - 12,37s reichten zur Silbermedaille. Sophie Beck belegte im Hochsprung Rang 2 (1,67m) und im Weitsprung Rang 3 (5,35m).

Als nächstes großes Highlight stehen für manche Jugendlichen die Deutschen Jugendmeisterschaften in Bochum-Wattenscheid vonm 8.-10.8. an.

 

 

Vorschau Team-Endkampf der Senioren

Gleich drei Teams werden die LG Stadtwerke München beim diesjährigen nationalen Team-Endkampf der Senioren vertreten. Diese Veranstaltung, bei der LG-Formationen seit Jahrzehnten erfolgsverwöhnte Stammgäste sind, hieß bis letztes Jahr deutsche Altersklassen-Mannschaftsmeisterschaft (DAMM). Austragungsort ist heuer Essen (6. September).

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Süddeutsche Meisterschaften Regensburg

Im Regensburger Unistadion fanden am Samstag und Sonntag die Süddeutschen Meisterschaften statt. Für einige Athleten der LG Stadtwerke München eine willkommene Möglichkeit, vor den Bayerischen Meisterschaften am kommenden Wochenende und den Deutschen Meisterschaften in drei Wochen in Ulm zu testen.

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110. Titel für Bischlager

Die Deutschen Meisterschaften der Gehörlosen in Vaterstetten mit 100 Teilnehmern aus 20 Vereinen entpuppten sich als wahre "Christoph-Bischlager-Festspiele." Der gehörlose Sportler aus Warmisried gewann fünf Gold-, eine Silber-, und zwei Bronzemedaillen. Damit stockte der Ausnahmeathlet seine Bilanz auf 110 Titel bei Deutschen Meisterschaften auf. Als bester Athlet wurde er zusätzlich mit einem Pokal für seine hervorragende Leistung geehrt.

Die Wettkämpfe begannen bei kaltem und regnerischem Wetter, das nur langsam besser wurde. Christoph Bischlager, der auch für die LG Stadtwerke München an den Start geht, ließ sich davon wenig beeinflussen lassen und holte gleich beim Weitsprung die erste Medaille (5,43 Meter, Bronze). Sein Vereinskamerad Axel Bräuninger (LG Stadtwerke München) sprang mit 5,94 Meter zu Gold.

Beim 100-Meter-Sprint belegten Bräuninger (11,69 Sekunden) und Bischlager (12,13 Sekunden) die Plätze zwei und drei. Bei der anschließenden Paradedisziplin von Bischlager, dem Kugelstoßen, verteidigte er seinen Meistertitel mit einem lockeren Vorsprung von fast zweieinhalb Metern und holte mit 12,40 Meter Gold.

So ging es tags darauf - endlich bei strahlendem Sonnenschein - weiter. Christoph Bischlager gewann mit Saisonbestleistung von 37,58 Metern beim Diskus gleich seine zweite Goldmedaille. Den zweiten Platz errang sein Vereinskamerad Sasca Kindler mit 23,50 Meter. Auch im Speerwerfen galt er als Favorit und wurde dem auch mit einem Wurf auf 41,59 Meter gerecht.

Im Hochsprung ließ er dann seinem Mannschaftskollegen Axel Bräuninger den Vortritt, der 1,81 Meter sprang. Für Bischlager gab es Silber (1,70 Meter). Bei den anschließenden Staffelläufen von 4 x 100-Meter überquerte das Team, bestehend aus Philip Gloos, Axel Bräuninger, Sascha Kindler, Christoph Bischlager vom GSV München als erstes mit 46,31 Sekunde die Ziellinie. Das gleiche Team holte abermals Gold in der 4 x 400-Meter-Staffel (3:52,01 Minuten).

LA-Abend Dantestadion

Bei schon herbstlichen Bedingungen testeten am Mittwoch im heimischen Dantestadion einige Topathleten der LG Stadtwerke München für die kommenden Aufgaben.

Christina Hering lief in 25,35s schneller als so mancher männlicher Teilnehmer. "Kein Bestzeitenwetter" meinte sie nach dem Rennen. Richtung Bestzeit soll es für sie am kommenden Wochenenden in Oordegem (Belgien) gehen, wo sie über 800 Meter an den Start gehen wird.

Benedikt Wiesend testete ebenfalls über die halbe Stadionrunde und lief hinter Stefan Gorol in 22,06s auf Platz 2.

(Komplette Ergebnisliste)

 

Meet-IN Ingolstadt

Lange war es verletzungsbedingt still um sie gewesen. In Ingolstadt wagte sich Alexandra Burghardt zum ersten Mal seit langem wieder an die Startlinie. In 11,85s über 100 Meter lief sie als Erste ein zeigte sich mit dem Einstieg sehr zufrieden.

Florian Bauer belegte über die 200 Meter in neuer persönlicher Bestzeit (22,04s) Platz 3.

Über 400 Meter belegten Louisa Rieger (56,21s) und Lisa-Marie Petkov (56,77s) die Plätze 2 und 3.

David Faltenbacher siegte im Weisprung der U18 mit der guten Weite von 7,08m.

(Komplette Ergebnisse)

Ludwig-Jall-Sportfest

Was für ein Meeting-Samstag im Münchner Dante-Stadion - Das Wetter spielte genauso mit wie Publikum, Maskottchen, Athleten und die Helfer. München freute sich über die gelungene und stimmungsvolle Ausgabe des Ludwig-Jall-Sportfests 2014 mit zahlreichen Spitzenleistungen.

Weiterlesen: Ludwig-Jall-Sportfest

viele Erfolge bei den oberbayerischen Meisterschaften in Erding

Gute Ergebnisse bei den oberbayerischen Meisterschaften U20/U16 in Erding am 29.05.14:
4x100m U16 weiblich, 1. Platz (Burhardt, Friedrich, Hafenrichter, Herbst); 6. Platz (Thielen, Korn, Morbitzer, Mayer)
4x100m U16 männlich, 1. Platz (Kraft, Gruber, Adelhardt, Loferer)
Dantzler Selina, Kugel, 1. Platz, Diskus, 1. Platz (W14)
Karina Morbitzer, Hoch, 1. Platz; Diskus, 4. Platz (W14)
Döbler Amalie, Kugel, 1. Platz; Diskus, 1. Platz (W15)
Elena Pagliarini, 100m, 1. Platz (U20)
Felix Rank, 800m, 1. Platz (U20)
Felix Wolter, Weit, 1. Platz (U20)
Valentin Döbler, Kugel, 1. Platz (U20)
Amalie Korn, Kugel, 2. Platz; Diskus, 2. Platz; 80m Hürden, 3. Platz (W14)
Antonia Saleh, Hoch, 2. Platz (W14)
Iris Herbst, 100m, 2. Platz (W14)
Jule Friedrich, Speer, 2. Platz; 80m Hürden, 2. Platz (W15)
Antonia Schittich, 300m Hürden, 2. Platz (W15)
Elisabeth Hafenrichter, Speer, 2. Platz; 100m, 4. Platz (W14); 80m Hürden, 6. Platz
Dominik Gruber, Weit, 2. Platz; Hoch, 3. Platz; 80m Hürden, 6. Platz (M14)
Amadeus Waluga, Kugel, 2. Platz; Diskus, 6. Platz (M14)
Johannes Kraft, 100m, 2. Platz (M15)
Paul Schäfer, Speer, 2. Platz (M14)
Fabian Früholz, Kugel, 3. Platz (M14)
Nicole Rodrigues, 800m 2. Platz (W15)
Isabel Wolf, Dreisprung, 2. Platz; 100m, 5. Platz (U20)
Nina Burghardt, 100m, 3. Platz (W15)
Tobias Loferer, 300m, 3. Platz (M15)
Franziska Mayer, Hoch, 3. Platz (W15)
Henry Heller, 800m, 3. Platz (U20)
Elena Pagliarini, Weit, 4. Platz (U20)
Simon Loferer, 800m, 4. Platz (U20)
Marius Hafenrichter, Hoch, 4. Platz (U20)
Raphael Adelhardt, Hoch, 4. Platz; 80m Hürden, 4. Platz (M14)
Simon Szoldatits, Stabhoch, 4. Platz; Kugel, 6. Platz (M14)
Viktoria Habermann, Dreisprung, 4. Platz (U20)
Nele Warneke, Kugel, 4. Platz (U20)
Mathe Louis, 800m, 5. Platz (M14)
Matthias Höch, 800m, 6. Platz (U20)
Tizia Eisenhut, 200m, 6. Platz (U20)

Herzlichen Glückwunsch zu den guten Ergebnisse!

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